Kfz-Sachverständigen Büro Rieger
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Unfallrekonstruktionsgutachten:

 

Ein Unfallrekonstruktionsgutachten befasst sich mit der Frage,

  • wie die Fahrzeuge miteinander kollidierten,
  • den Geschwindigkeiten der beteiligten Fahrzeuge
  • der gesamte Vorkollisionsphase
  • bei der Beurteilung von Unfallabläufen, ist zu Prüfen, ob und wann für die Unfallbeteiligten die Gefahrensituation erkennbar war
  • unter welchen Umständen der Unfall vermeidbar war

Ein unfallanalytisches Gutachten kann immer nur die Bedingungen darstellen, die in der konkreten Unfallsituation vorgelegen haben.

 

Die Frage, ob die Bedingungen, die das analytische Gutachten für eine Vermeidung des Unfalls angibt, in der konkreten Situation auch anzunehmen sind, ist nicht Aufgabe des Unfallrekonstruktionsgutachtens.


Eine solche Beurteilung darf der Unfallanalytiker nicht vornehmen, da es sich hier um eine reine Rechtsfrage handelt, die im Rahmen der Beweisaufnahme zu beantworten ist. Die Aufgabe eines Gerichtsgutachters ist ausschließlich den technischen Sachverhalt zu untersuchen.

 

Die Analyse des Unfallgeschehens soll daher nur eine Grundlage für die rechtlich Beurteilung liefern, zum Beispiel in Bezug auf die Fahrlinien der beteiligten Fahrzeuge, der Geschwindig-keiten der Unfallbeteiligten und der Ausgangssituation zu dem Zeitpunkt, als eine Reaktion gefordert war.

 

 

Rekonstruktion von Kollisionsgeschwindigkeiten

 

Die Rekonstruktion von Kollisionsabläufen erfolgt nach Auswertung der Beschädigungen der Fahrzeuge. Zunächst wird die Kollisionsstellung der Fahrzeuge bei Erstberührung ermittelt.
Anhand der Beschädigungen wird untersucht, wo und wie intensiv die Kontaktstellen der Fahrzeuge bei der Kollision waren.

 

Danach berechnen wir anhand der physikalischen Gesetzmäßigkeiten des Impulssatzes, des Drallsatzes und des Energiesatzes die Kollisionsgeschwindigkeiten der Fahrzeuge und danach die Bewegungen der Fahrzeuge nach der Kollision. Dazu werden zum einen Datenbanken über das Deformationsverhalten der Fahrzeuge herangezogen, zum anderen werden modernste Unfallsimulationsprogramme (z. B. Analyser Pro 19) verwendet, mit welchen die tatsächlichen Kollisions- und Endstellungen in einer Unfallsimulations-berechnung physikalisch nachvollzogen werden können.

 

Diese Kollisionsabläufe können auch im 3D-Format dargestellt werden. Es kann der gesamte Bewegungsablauf der Fahrzeuge vor und nach der Kollision in 2D-Ansicht und 3D-Ansicht visualisiert werden.

 

Für die Erstellung von maßstabsgerechten Skizzen werden ebenfalls rechnerunterstützte Programme verwendet. Durch Einsatz dieser Systeme ist es möglich, die Unfallsituation wirklichkeitsgetreu durch Einsatz modernster Technik auch grafisch darzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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